Die Coronamanager

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Infinity
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Re: Die Coronamanager

Ungelesener Beitrag von Infinity » Fr 23. Okt 2020, 09:23

Ist schon grotesk wie die Regierungskasper mit dem Volk umgehen. Aber scheinbar hat die Mehrheit der Dumpfmichel das noch nicht erkannt.

Die Statistik in EE zeigt, wie verseucht das Land schon ist - unglaublich, soviel Nullen nach dem Komma ;) ;D


Mal was zur Aufheiterung...

https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... -das-volk/
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Re: Die Coronamanager

Ungelesener Beitrag von Infinity » Di 27. Okt 2020, 12:34

Die "Seuchenseppel" sehen rot - oder... die Affen rasen wieder durch den Wald ::)
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Infinity
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Re: Die Coronamanager

Ungelesener Beitrag von Infinity » Mi 28. Okt 2020, 13:27

Infinity hat geschrieben:
Di 27. Okt 2020, 12:34
Die "Seuchenseppel" sehen rot - oder... die Affen rasen wieder durch den Wald ::)
Schlimmer geht immer - aber ganz frisch sind die im Kopf vermutlich nicht mehr?

Thema Einzelhandel... Leute kauft noch mehr Klopapier ::) - bevor die Plünderer zuschlagen 8)

"Einzelhandel: Einzelhandelsgeschäfte sollen unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen insgesamt geöffnet bleiben. Es müsse aber sichergestellt werden, dass sich in den Geschäften nicht mehr als ein Kunde pro 25 Quadratmeter aufhalte."


MMn... wer sich schon morgens anstellt,kriegt nach stundenlangen anstehen abends nichts mehr ab. >:D

Wer denkt da in diesem Würstchenladen eigentlich nach? :o
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cope
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Re: Die Coronamanager

Ungelesener Beitrag von cope » Do 29. Okt 2020, 10:36

Die meisten Menschen glauben immer noch, dass es in der Corona-Krise um Gesundheitsfragen geht und ein Großteil von ihnen hofft darauf, dass der Alptraum der vergangenen Monate bald vorbei ist. Um es kurz zu machen: Ihr Glaube trügt und sie hoffen vergebens.
Weder ist die von der WHO ausgerufene Pandemie so bedrohlich wie sie vielfach dargestellt wird, noch ist den Politikern die Gesundheit von uns allen plötzlich so wichtig, dass sie ihr alles andere unterordnen. Tatsächlich wird die Pandemie dazu benutzt, um eine Agenda zu verwirklichen, die ohne sie wohl kaum durchzusetzen wäre.
Wer meint, das höre sich nach Verschwörungstheorie an, der sollte einen Blick in das im Juli erschienene Buch „Covid 19 – The Great Reset“ werfen. Autor ist der Gründer des World Economic Forum, Klaus Schwab, der seit 1971 in jedem Januar die globale Elite im Schweizer Skiort Davos versammelt. In seinem Buch heißt es unter anderem: „Viele von uns fragen sich, wann wir wieder zur Normalität zurückkehren werden. Die kurze Antwort lautet: nie.“ Und weiter: „Die Welt, wie wir sie in den ersten Monaten von 2020 kannten, gibt es nicht mehr. Sie hat sich im Kontext der Pandemie aufgelöst.“
Schwab, den man mit Fug und Recht als Sprachrohr der globalen Elite oder des digital-finanziellen Komplexes bezeichnen kann, begründet seine Aussage damit, dass die Coronavirus-Pandemie „einen fundamentalen Wendepunkt in unserer globalen Entwicklung“ markiert. Er warnt davor, dass soziale Unruhen oder Revolten auf der Straße drohen.
Tatsächlich erlebt die Welt zurzeit nicht nur eine, sondern sogar zwei historische Veränderungen, die unser Leben von Grund auf umkrempeln werden. Zum einen stehen wir vor dem Zusammenbruch des seit etwa 600 Jahren bestehenden Bankensystems, zum anderen befinden wir uns mitten in der Vierten Industriellen Revolution, die die globale Produktion neu gestalten und den weltweiten Arbeitsmarkt in seiner bisherigen Form zusammenbrechen lassen wird.
Sehen wir uns beide Prozesse einmal näher an.
Das Bankensystem wird seit 2008 von den Zentralbanken künstlich am Leben erhalten, und zwar durch Geldschöpfung und Zinssenkungen. Da die Zinsen aber nach mehr als 700 Senkungen inzwischen bei Null oder nahe Null angekommen sind und Negativzinsen das Bankenwesen langfristig zerstören würden, steht den Zentralbanken von nun an nur noch die Geldschöpfung als Mittel zur Systemrettung zur Verfügung.
Da die ungebremste Geldschöpfung aber bereits die höchste Verschuldung aller Zeiten erzeugt hat, kann sie nicht ewig weitergeführt werden, ohne den Wert des Geldes vollständig zu zerstören. Also hat man beschlossen, das gesamte Geldsystem zu ändern und digitales Zentralbankgeld einzuführen, mit dem die Geldmenge staatlich gesteuert werden kann.
Das aber bedeutet nicht nur das Ende des derzeitigen Bankensystems, sondern auch die vollständige Kontrolle des Staates über sämtliche finanzielle Transaktionen aller Bürger und würde daher unter normalen Bedingungen auf erheblichen sozialen Widerstand stoßen. Eine Ausnahmesituation wie ein zweiter Lockdown wäre also sehr hilfreich.
Noch dramatischer sind die Änderungen, die uns in der Arbeitswelt bevorstehen. Auf Grund des Einsatzes der Künstlichen Intelligenz wird die Roboterisierung sowohl in der Produktion als auch im Dienstleistungsbereich zu einem Wegfall von weltweit hunderten von Millionen Arbeitsplätzen führen. So wird allein der Einsatz von 3-D-Druckern nicht nur die Produktion von Waren, sondern auch die weltweite Logistik zu Land, zu Wasser und in der Luft zusammenbrechen lassen.
Auch diese Veränderung hat Schwab schon des Öfteren angesprochen. Bereits vor zehn Jahren hat er verkündet, dass die Vierte Industrielle Revolution mindestens fünf Millionen Arbeitsplätze kosten werde – eine Zahl, die seitdem exponentiell gestiegen ist.
Beide Prozesse – die Abschaffung des bisherigen Bankensystems und der Übergang in die neue Arbeitswelt – sind bereits in vollem Gang. Deshalb sollte es wohl kaum jemanden verwundern, wenn sich im Buch von Klaus Schwab auch folgende Sätze finden: «Die Folgen der Pandemie sind vergleichbar mit denen eines Weltkriegs» und „Die Möglichkeiten der Veränderung und die daraus resultierende neue Ordnung sind jetzt unbegrenzt.“
Wir erleben zurzeit, wie die Politik die Bevölkerung durch die völlig unverhältnismäßige Übertreibung einer gesundheitlichen Gefahr, die unter der von Krankenhauskeimen liegt, in Angst und Schrecken versetzt, um ihr einen zweiten Lockdown aufzuzwingen. Das Tempo, in dem sie dabei vorgeht, zeigt, wie weit der Plan der Eliten, die Welt zu ihren Gunsten neu zu ordnen, bereits gediehen ist. Es zeigt aber auch, dass es für jeden Einzelnen von uns allerhöchste Zeit ist, Widerstand zu leisten sich denen in den Weg zu stellen, die uns wie Klaus Schwab in eine Welt totaler Kontrolle und Unterordnung unter die Diktatur des digital-finanziellen Komplexes führen wollen.
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Re: Die Coronamanager

Ungelesener Beitrag von Infinity » Do 29. Okt 2020, 11:18

cope hat geschrieben:
Do 29. Okt 2020, 10:36
Die meisten Menschen glauben immer noch, dass es in der Corona-Krise um Gesundheitsfragen geht und ein Großteil von ihnen hofft darauf, dass der Alptraum der vergangenen Monate bald vorbei ist. Um es kurz zu machen: Ihr Glaube trügt und sie hoffen vergebens.
Weder ist die von der WHO ausgerufene Pandemie so bedrohlich wie sie vielfach dargestellt wird, noch ist den Politikern die Gesundheit von uns allen plötzlich so wichtig, dass sie ihr alles andere unterordnen. Tatsächlich wird die Pandemie dazu benutzt, um eine Agenda zu verwirklichen, die ohne sie wohl kaum durchzusetzen wäre.
Wer meint, das höre sich nach Verschwörungstheorie an, der sollte einen Blick in das im Juli erschienene Buch „Covid 19 – The Great Reset“ werfen. Autor ist der Gründer des World Economic Forum, Klaus Schwab, der seit 1971 in jedem Januar die globale Elite im Schweizer Skiort Davos versammelt. In seinem Buch heißt es unter anderem: „Viele von uns fragen sich, wann wir wieder zur Normalität zurückkehren werden. Die kurze Antwort lautet: nie.“ Und weiter: „Die Welt, wie wir sie in den ersten Monaten von 2020 kannten, gibt es nicht mehr. Sie hat sich im Kontext der Pandemie aufgelöst.“
Schwab, den man mit Fug und Recht als Sprachrohr der globalen Elite oder des digital-finanziellen Komplexes bezeichnen kann, begründet seine Aussage damit, dass die Coronavirus-Pandemie „einen fundamentalen Wendepunkt in unserer globalen Entwicklung“ markiert. Er warnt davor, dass soziale Unruhen oder Revolten auf der Straße drohen.
Tatsächlich erlebt die Welt zurzeit nicht nur eine, sondern sogar zwei historische Veränderungen, die unser Leben von Grund auf umkrempeln werden. Zum einen stehen wir vor dem Zusammenbruch des seit etwa 600 Jahren bestehenden Bankensystems, zum anderen befinden wir uns mitten in der Vierten Industriellen Revolution, die die globale Produktion neu gestalten und den weltweiten Arbeitsmarkt in seiner bisherigen Form zusammenbrechen lassen wird.
Sehen wir uns beide Prozesse einmal näher an.
Das Bankensystem wird seit 2008 von den Zentralbanken künstlich am Leben erhalten, und zwar durch Geldschöpfung und Zinssenkungen. Da die Zinsen aber nach mehr als 700 Senkungen inzwischen bei Null oder nahe Null angekommen sind und Negativzinsen das Bankenwesen langfristig zerstören würden, steht den Zentralbanken von nun an nur noch die Geldschöpfung als Mittel zur Systemrettung zur Verfügung.
Da die ungebremste Geldschöpfung aber bereits die höchste Verschuldung aller Zeiten erzeugt hat, kann sie nicht ewig weitergeführt werden, ohne den Wert des Geldes vollständig zu zerstören. Also hat man beschlossen, das gesamte Geldsystem zu ändern und digitales Zentralbankgeld einzuführen, mit dem die Geldmenge staatlich gesteuert werden kann.
Das aber bedeutet nicht nur das Ende des derzeitigen Bankensystems, sondern auch die vollständige Kontrolle des Staates über sämtliche finanzielle Transaktionen aller Bürger und würde daher unter normalen Bedingungen auf erheblichen sozialen Widerstand stoßen. Eine Ausnahmesituation wie ein zweiter Lockdown wäre also sehr hilfreich.
Noch dramatischer sind die Änderungen, die uns in der Arbeitswelt bevorstehen. Auf Grund des Einsatzes der Künstlichen Intelligenz wird die Roboterisierung sowohl in der Produktion als auch im Dienstleistungsbereich zu einem Wegfall von weltweit hunderten von Millionen Arbeitsplätzen führen. So wird allein der Einsatz von 3-D-Druckern nicht nur die Produktion von Waren, sondern auch die weltweite Logistik zu Land, zu Wasser und in der Luft zusammenbrechen lassen.
Auch diese Veränderung hat Schwab schon des Öfteren angesprochen. Bereits vor zehn Jahren hat er verkündet, dass die Vierte Industrielle Revolution mindestens fünf Millionen Arbeitsplätze kosten werde – eine Zahl, die seitdem exponentiell gestiegen ist.
Beide Prozesse – die Abschaffung des bisherigen Bankensystems und der Übergang in die neue Arbeitswelt – sind bereits in vollem Gang. Deshalb sollte es wohl kaum jemanden verwundern, wenn sich im Buch von Klaus Schwab auch folgende Sätze finden: «Die Folgen der Pandemie sind vergleichbar mit denen eines Weltkriegs» und „Die Möglichkeiten der Veränderung und die daraus resultierende neue Ordnung sind jetzt unbegrenzt.“
Wir erleben zurzeit, wie die Politik die Bevölkerung durch die völlig unverhältnismäßige Übertreibung einer gesundheitlichen Gefahr, die unter der von Krankenhauskeimen liegt, in Angst und Schrecken versetzt, um ihr einen zweiten Lockdown aufzuzwingen. Das Tempo, in dem sie dabei vorgeht, zeigt, wie weit der Plan der Eliten, die Welt zu ihren Gunsten neu zu ordnen, bereits gediehen ist. Es zeigt aber auch, dass es für jeden Einzelnen von uns allerhöchste Zeit ist, Widerstand zu leisten sich denen in den Weg zu stellen, die uns wie Klaus Schwab in eine Welt totaler Kontrolle und Unterordnung unter die Diktatur des digital-finanziellen Komplexes führen wollen.
!D)

Die Chinesen sind da schon etwas länger unterwegs.

Der Rest wird sich wohl anpassen.

Mal abwarten was bei Onkel Donald in der nächsten Woche abgeht.,
Diese Welt ist ein einziges großes Irrenhaus, wo Irre andere Irre in Ketten legen. (Voltaire)

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Re: Die Coronamanager

Ungelesener Beitrag von cope » Do 29. Okt 2020, 11:44

Ich hoffe inständig das der Trump die Wahl gewinnt. Ansonsten wird der Corona Kommunismus auf uns losgelassen, wie noch nie dagewesen.

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Re: Die Coronamanager

Ungelesener Beitrag von Theaterkritik » Fr 30. Okt 2020, 08:27

cope hat geschrieben:
Do 29. Okt 2020, 11:44
Ich hoffe inständig das der Trump die Wahl gewinnt. Ansonsten wird der Corona Kommunismus auf uns losgelassen, wie noch nie dagewesen.
!D)

...und nicht nur der Corona-KOMMUNISMUS!
Was bin ich doch für ein böses Mädchen... >:D

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Re: Die Coronamanager

Ungelesener Beitrag von Theaterkritik » Fr 30. Okt 2020, 13:12

Rubikon.. Etwas längerer Text aber mMn wirklich lesenswert. Der Todesstoß
Was bin ich doch für ein böses Mädchen... >:D

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Re: Die Coronamanager

Ungelesener Beitrag von Infinity » Fr 30. Okt 2020, 18:12

Theaterkritik hat geschrieben:
Fr 30. Okt 2020, 13:12
Rubikon.. Etwas längerer Text aber mMn wirklich lesenswert. Der Todesstoß
!D) - Sehr guter Artikel.
Diese Welt ist ein einziges großes Irrenhaus, wo Irre andere Irre in Ketten legen. (Voltaire)

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