Finsterwalder Arbeitslosenzentrum

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Finsterwalder Arbeitslosenzentrum

Ungelesener Beitrag von Infinity » Di 22. Sep 2015, 09:06

Sie haben in den letzten 25 Jahren vielen Menschen in Finsterwalde geholfen. Ehrenamtlich!

Jetzt brauchen Sie selber Hilfe - für das überleben diese Institution. Ein neues Transportauto wird benötigt, damit die gespendeten Möbel etc. abgeholt und auch wieder verteilt werden können.

Zitat aus dem Artikel der LR (D.Babbe):
"Gesprächszusage als Lichtblick" Mit den bescheidenen Einnahmen muss Alfi nicht nur die Reparaturen für das alte Auto, sondern auch Miete, Strom, Wasser für das Gebäude in der Naundorfer Straße bezahlen. "In den allermeisten unserer 37 Einrichtungen im Land, auch in Elsterwerda und in Bad Liebenwerda, wo der Arbeitslosenverband ebenfalls Einrichtungen betreibt, so das einzige Obdachlosenasyl im Elbe-Elster-Kreis, werden wir von den Kommunen gut unterstützt. Diese Unterstützung vermissen wir in Finsterwalde noch", bedauert Lorlita Weimann, die Standortbereichsleiterin beim Arbeitslosenverband Brandenburg. Sie hat jetzt zumindest von der Stadt die Zusage, dass es im Oktober ein erstes Gespräch mit dem Bürgermeister geben soll.
Die Suche nach Sponsoren verlief bisher erfolglos.

Bleibt zu hoffen, dass der BM mal über diese sinnvolle Einrichtung für die weniger bemittelten finsterwalder Bürger nachdenkt, und ggf. eine Möglichkeit zusammen mit den Stadtverordneten findet.


http://www.lr-online.de/regionen/elbe-e ... 57,5176956
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Re: Finsterwalder Arbeitslosenzentrum

Ungelesener Beitrag von Goldkrone » Di 22. Sep 2015, 10:43

Leider ist das nicht nur ein Problem von Fiwa sondern systemisch.

Schon schlimm dass ein angeblich so reicher Staat wie DL - als Teil von Europa (obwohl hier Reich mit Reich an Verschuldung verwechselt wird...) es nötig hat, seine Schwächsten und Ärmsten zu vergessen.
Und ganz schnell werden die Gruppen aufeinander gehetzt, egal ob Dl oder Ösiland, immer das gleiche im Europa: Obdachlose versuchen, an das Essen für Flüchtlinge zu kommen
Die die das Problem direkt ansprechen sind natürlich alle "rächtz".
Immer mehr Asylbewerberunterkünfte aber fast 300.000 Menschen obdachlos
Ein Staat vergisst sein Volk! 300.000 Obdachlose - aber Hotels für Asylbewerber

Einerseits gibt es Milliarden zur Bankerrettung... dann klemmt es an "Kleingeld".
Egal wie man es wendet. Das aktuelles System demontiert sich selbst. Im Kleinen wie im Großen.
السلام عليكم‎ 

Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. (Ernst Thälmann, Parteivorsitzender der KPD 1925-1933)

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Re: Finsterwalder Arbeitslosenzentrum

Ungelesener Beitrag von Infinity » Di 22. Sep 2015, 13:57

@ GK

Ich denke mal, dass die Sache mit der Essensausgabe eher Polemik ist (auch wenn es wie dort geschildert  vorkommt). Jeder Obdachlose wird auch zukünftig seine Mahlzeit auch bekommen. Marodierende Trunkenbolde gibt es in jeder Großstadt, und kein Normalbürger traut sich so recht auf die Strasse.

Was die Unterkünfte angeht, hätten diese Obdachlosen durchaus die gleichen Chancen gehabt, wie sie heute den Migranten "nachgeschmissen" werden.

Viele wollen aber auf der Strasse leben - und pennen und saufen lieber unter Brücken. Suchtprobleme spielen dabei eine Rolle.

Aber auch unter diesen entwurzelten Arbeitslosen gibt es viele Menschen, die mit ihrer Situation nicht mehr zurechtkamen - sozusagen durch die tollen Gesetze dieser Bananenrepublik. Man kann aber auch nicht alle einfangen.

Bei ernsthaften "Integrationsanstrengungen" wären auch viele rehabilitiert worden. Die Reihe der Gründe ist lang, Jobverlust, Ehescheidung usw.


Insbesondere durch die soziale Gesetzgebung unter Kanzler Schröder und seinen grünen Spießgesellen kam es dauerhaft zu sozialen Verwerfungen. Der Kick für diese Leute war eben Hartz IV - und keiner hat nach Hartz I-III mal hingeschaut, was mit Hartz IV eigentlich kommen würde.

Ich frag mal provokant. Will man diese massiven Fehler der Vergangenheit etwa jetzt an den Migranten wieder gutmachen? Das wäre eindeutig das falsche Signal. Aber die Merkel merkt m.E. sowieso nicht, was sie global für einen Schaden anrichtet. U.z. dauerhaft und nicht nur für Deutschland.

Diese schwarzrote Jokertruppe in Berlin schmeißt mit Milliarden nur so um sich, dass es einem schlecht werden kann. Deutschland gehört zwar zu den reichsten Ländern, aber die "Zeche" muss ja auch mal jemand bezahlen. Wer wohl?

Jetzt nehmen sich diese politischen Versager, die nachweisbar schon lange vorher informiert wurden, noch eine Unternehmensberatung, die das Krisenmanagement regeln sollen. Wie blöd darf man als verantwortlicher Politiker eigentlich sein?

Ich kann gar nicht so viel essen........


Die Migranten können m.E. nichts für diese freudschen - oder sagt man zukünftig besser deutschen Fehlleistungen.
Zuletzt geändert von Infinity am Di 22. Sep 2015, 14:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Finsterwalder Arbeitslosenzentrum

Ungelesener Beitrag von Infinity » Di 22. Sep 2015, 14:13

Achso, beinahe hätte ich etwas vergessen!

Wie will man dieses Sozialbesetzbuch II zukünftig in der Praxis umsetzen?

Hängt da nicht auch das Sozialamt dran?  8)

http://www.hartziv.org/sgb-ii/paragraph31.html
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Re: Finsterwalder Arbeitslosenzentrum

Ungelesener Beitrag von Schreiberling » Di 22. Sep 2015, 14:56

Goldkrone hat geschrieben: Schon schlimm dass ein angeblich so reicher Staat wie DL - als Teil von Europa (obwohl hier Reich mit Reich an Verschuldung verwechselt wird...) es nötig hat, seine Schwächsten und Ärmsten zu vergessen.
Das sehe ich nicht ganz so. Es wird hier niemand vergessen. Jeder der will kann sich halbwegs über Wasser halten. Und gerade diejenigen die jetzt am lautesten schreien, dass ihnen die Arbeitsplätze etc. durch die Flüchtlinge weggenommen werden haben wahrscheinlich noch keinen ernsthaften Versuch unternommen in Arbeit zu kommen.
Goldkrone hat geschrieben: Einerseits gibt es Milliarden zur Bankerrettung... dann klemmt es an "Kleingeld".
Das mag wohl leider stimmen.
Jeder hat dumme Gedanken, nur der Kluge verschweigt sie.

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Re: Finsterwalder Arbeitslosenzentrum

Ungelesener Beitrag von Goldkrone » Di 22. Sep 2015, 18:23

Infinity hat geschrieben: @ GK

Ich denke mal, dass die Sache mit der Essensausgabe eher Polemik ist (auch wenn es wie dort geschildert  vorkommt). Jeder Obdachlose wird auch zukünftig seine Mahlzeit auch bekommen. Marodierende Trunkenbolde gibt es in jeder Großstadt, und kein Normalbürger traut sich so recht auf die Strasse.

Was die Unterkünfte angeht, hätten diese Obdachlosen durchaus die gleichen Chancen gehabt, wie sie heute den Migranten "nachgeschmissen" werden.

Viele wollen aber auf der Strasse leben - und pennen und saufen lieber unter Brücken. Suchtprobleme spielen dabei eine Rolle.

Aber auch unter diesen entwurzelten Arbeitslosen gibt es viele Menschen, die mit ihrer Situation nicht mehr zurechtkamen - sozusagen durch die tollen Gesetze dieser Bananenrepublik. Man kann aber auch nicht alle einfangen.

Bei ernsthaften "Integrationsanstrengungen" wären auch viele rehabilitiert worden. Die Reihe der Gründe ist lang, Jobverlust, Ehescheidung usw.


Insbesondere durch die soziale Gesetzgebung unter Kanzler Schröder und seinen grünen Spießgesellen kam es dauerhaft zu sozialen Verwerfungen. Der Kick für diese Leute war eben Hartz IV - und keiner hat nach Hartz I-III mal hingeschaut, was mit Hartz IV eigentlich kommen würde.
Richtig. Klar ist da jede Menge Polemik dabei.
Und letztendlich ist jeder selbst für sein Schicksal verantwortlich. Eben nix mit staatlichem Vollkasko.
Nur, wäre es nicht menschlicher gewesen, den 1...2 Obdachlosen auch eine Schüssel an der Ausgabe zu geben, anstatt sie fortzuscheuchen? Wo doch die daran sehr gut verdienenden Hilfs-Organisationen sich selbst die Hilfe ALLER Bedürftigen auf ihre im Wind wehenden Fahnen geschrieben haben... Dann wär das nie ein Problem. Hätten Sie die doch "schnorren" lassen...
Ich frag mal provokant. Will man diese massiven Fehler der Vergangenheit etwa jetzt an den Migranten wieder gutmachen? Das wäre eindeutig das falsche Signal. Aber die Merkel merkt m.E. sowieso nicht, was sie global für einen Schaden anrichtet. U.z. dauerhaft und nicht nur für Deutschland.
Nein, nicht wieder gut machen sondern wiederholen. Ist doch das identische Muster: Fördern und (eben nicht) fordern.

Ich glaube nicht, dass die Frau M. und alle weiteren Minister wirklich wissen, was "ab geht". Ich will nicht die Hände schützend über diese Politdarsteller halten, ganz gewiss nicht.
Allerdings habe ich inzwischen die Vermutung, dass die Damen und Herren in Berlin teils belogen werden. Belogen von den unteren Rängen. Die Wahrheit, die Realität scheint überhaupt nicht mehr dort anzukommen. Diese wird schon vorher geschöhnt.
War in der DDR eben so. Wenn Erich und Konsorten kamen, wurde alles schön hergerichtet. Potemkinsche Dörfer. Ist heute nicht anders. Abstand zum Volk (Pack), ausgesuchte Komparsen. vorgegebene Fragen...

Sollte dem nicht so sein, dass diese Vermutung zutrifft, dann handeln Sie offenbar wider besseren Wissens.
Z.B. sagt Schachtschneider: Merkels Einwanderungspolitik ist verfassungswidrig.
An den Schwur bei der Regierungsvereidigung möchte ich an dieser Stelle auch freundlich erinnern.

Aber was soll...
Man befindet sich doch -international- in bester Gesellschaft. Überall ähnlich.
Saudi-Arabien !!! hat derzeit den Vorsitz im UN-Menschenrechtsrat.
Die Saudis sind die, welche Frauen in die Vollverschleierung (Burqa) zwingen, schnell mal Köpfen und öffentlich auspeitschen.  Bizarrer gehts kaum...
Die Saudis liefern aber billig Öl, darum geht es.
Diese schwarzrote Jokertruppe in Berlin schmeißt mit Milliarden nur so um sich, dass es einem schlecht werden kann. Deutschland gehört zwar zu den reichsten Ländern, aber die "Zeche" muss ja auch mal jemand bezahlen. Wer wohl?
Niemand. Das wird nicht bezahlt. Das kann gar nicht bezahlt werden. Das "Geld" ist Giralgeld, Buchung aus dem Nichts.
Noch erlaubt es dieses kreditbasierte System.

Mal so überschlägig:
Täglich kommen allein nur in Bayern zwischen 5.000 und 10.000 Personen an.
Das macht in einem Jahr (*365 Tagen) ca. 1,8…3,6 Millionen Personen.
Rechnet man noch die Personen dazu, die über andere Wege und Orte kommen, sind wir bei 2…4 Mio.
Jeder kostet bestimmt um die 30.000 Euro pro Jahr. Das sind dann bei 2 Mio Neubürger schnell 60 Mrd.

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Die Migranten können m.E. nichts für diese freudschen - oder sagt man zukünftig besser deutschen Fehlleistungen.
Mit den "Beratern" aus Ami-Land wird doch der Bock zum Gärtner gemacht.
Die Migranten sind auch nur Figuren auf dem Spielfeld.
Aber in Nordamerika und in der "City of London" kommt man wohl vor lauter Lachen nicht mehr in den Schlaf...
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Re: Finsterwalder Arbeitslosenzentrum

Ungelesener Beitrag von Goldkrone » Di 22. Sep 2015, 18:26

Schreiberling hat geschrieben:
...Und gerade diejenigen die jetzt am lautesten schreien, dass ihnen die Arbeitsplätze etc. durch die Flüchtlinge weggenommen werden haben wahrscheinlich noch keinen ernsthaften Versuch unternommen in Arbeit zu kommen.
...
Jo, aber genau das hetzt doch die Gruppen so schon aufeinander. Ist wohl der Plan... ?
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Re: Finsterwalder Arbeitslosenzentrum

Ungelesener Beitrag von Infinity » Mi 27. Jan 2016, 06:44

Bei Alfi kann es weitergehen.

Ein Unternehmer aus Doki spendierte den dringend benötigen Tansporter.



http://www.lr-online.de/regionen/elbe-e ... 57,5375812
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Re: Finsterwalder Arbeitslosenzentrum

Ungelesener Beitrag von Goldkrone » Mi 27. Jan 2016, 08:52

Infinity hat geschrieben: Bei Alfi kann es weitergehen.

Ein Unternehmer aus Doki spendierte den dringend benötigen Tansporter.

http://www.lr-online.de/regionen/elbe-e ... 57,5375812
Schön! Sehr schön.

Solche praktische Hilfe ist viel wert, mehr als das Gelaber manch' "Hochgestellter"

Ein Licht in der Kälte der Nacht.

PS: Wer ist der Unternehmer? (Kann den Artikel als Nicht-Abbonent nicht komplett lesen.)
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Re: Finsterwalder Arbeitslosenzentrum

Ungelesener Beitrag von Infinity » Mi 27. Jan 2016, 10:41

Goldkrone hat geschrieben:
Infinity hat geschrieben: Bei Alfi kann es weitergehen.

Ein Unternehmer aus Doki spendierte den dringend benötigen Tansporter.

http://www.lr-online.de/regionen/elbe-e ... 57,5375812


Schön! Sehr schön.

Solche praktische Hilfe ist viel wert, mehr als das Gelaber manch' "Hochgestellter"

Ein Licht in der Kälte der Nacht.

PS: Wer ist der Unternehmer? (Kann den Artikel als Nicht-Abbonent nicht komplett lesen.)
Zitat LR:

Warum sollen wir hier eigentlich nicht helfen?", schoss es Maik Böttcher beim Zeitungsstudium durch den Kopf. Die Lausitzer Edelstahltechnik GmbH in Doberlug-Kirchhain hat einen Fuhrpark von neun, meist größeren Transportern, die in ganz Deutschland unterwegs sind. Mit dem Kleinsten von allen, einem Ford Transit, unternahm die Firma vor allem die Nahfahrten in der Region. 250 000 Kilometer hat das Auto hinter sich, ist technisch noch topfit und übersteht den TÜV im August, versichert Geschäftsführer Böttcher – und verschenkt das Gefährt an das Arbeitslosenzentrum.
Zuletzt geändert von Infinity am Mi 27. Jan 2016, 10:43, insgesamt 1-mal geändert.
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