Willkommenskultur mal anders gesehen

Die Plauderecke ...
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uncle fester
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Re: Willkommenskultur mal anders gesehen

Ungelesener Beitrag von uncle fester » Do 23. Jul 2015, 09:17

Jepp. ;-)

Wie soll das denn praktisch ablaufen? Auf jedem Gang eine Toilette für Weiblein und Männlein. Also zwei Waschbecken.

Gehen die dann individuell ins Hallenbad. Bestimmt reduziert der Neptunhäuptling dann die Badezeiten für seine Truppe.
Ein Bolz und Tennisplatz, eine Skaterbahn sind gleich unmittelbar in der Nähe. Und Sprachkurse gibts kostenlos am Gymnasium.
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Goldkrone
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Re: Willkommenskultur mal anders gesehen

Ungelesener Beitrag von Goldkrone » Do 23. Jul 2015, 12:45

uncle fester hat geschrieben: ...
Auf jedem Gang eine Toilette für Weiblein und Männlein. Also zwei Waschbecken.
...
Bin ja entsetzt!
Gegen diese menschenunwürdige Behandlung muss doch was getan werden!
السلام عليكم‎ 

Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. (Ernst Thälmann, Parteivorsitzender der KPD 1925-1933)

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uncle fester
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Re: Willkommenskultur mal anders gesehen

Ungelesener Beitrag von uncle fester » Do 23. Jul 2015, 14:40

Na ja, Goldkrone...

derzeit ist ja auch noch nicht klar, wer von Eisenhüttenstadt den direkten Weg nach Dunkelwalde findet.

Soviel wie ich mitbekommen habe, mussten aber in manchen Unterkünften "Russenklos" eingerichtet werden.

Vielleicht lässt sich da steuern? ;-)

Wär doch schlimm, wenn bei 6 qm-Anspruch das Fallrohr im Erdgeschoss  beim Nachbarn endet.

Wie blauäugig geht man eigentlich behördenseitig vor?


Ohne jetzt mal unken zu wollen... 90  "alleinstehende" Eriträer kommen z.B. wegen der nicht ausreichenden Wasch- und Kloproblematik in diese Unterkunft.

Ich glaub, dann gibt es vermutlich ähnliche Probleme bei den Eltern - wie z.B. in Dresden mit Tunesiern.

Na gut, in Dunkelwalde ist halt der Bürgermeister der Durchblicker....

Wenn`s nicht mehr mit dem Wohnraum ausreicht, kann er ja noch ein paar bei sich zu Hause aufnehmen.


Die roten Horden fänden das sicher auch gut - so als Vorbildverhalten.
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Goldkrone
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Re: Willkommenskultur mal anders gesehen

Ungelesener Beitrag von Goldkrone » Do 23. Jul 2015, 17:49

uncle fester hat geschrieben: ...
Soviel wie ich mitbekommen habe, mussten aber in manchen Unterkünften "Russenklos" eingerichtet werden.
In den Räumlichkeiten oder draußen, im Grünen?
Ohne jetzt mal unken zu wollen... 90  "alleinstehende" Eriträer kommen z.B. wegen der nicht ausreichenden Wasch- und Kloproblematik in diese Unterkunft.
Na ja. Kann mir vorstellen, das die eine oder andere schon drauf wartet...  Wollen ja viele helfen.
Wenn die ein Kind hier machen, also haben, können die Asylbewerber nicht mehr in ihre schlimme Heimat abgeschoben werden.
Dies wäre als ein Akt des Protestes gegen die unmenschlichen deutschen Abschiebegesetze und deren verbrecherische Anwendung zu werten.
Wenn sich dann doch Heimweh einstellen sollte, kann immer dort noch Urlaub gemacht werden.
Aber evtl. ist das alles nur rechte Nazi-Propaganda. Trotzdem dazu mal ein Link aus den Weltverschwörungsblatt Focus.
Ich glaub, dann gibt es vermutlich ähnliche Probleme bei den Eltern - wie z.B. in Dresden mit Tunesiern.
Welchen Vorfall meinst Du?
Den vom erstochenen Eritreaer, der vor einem Wohnblock gefunden wurde?
Da hatte man sofort und unzweifelhaft die Nazi-Pegida als Schuldigen ausgemacht. Trauermarsch, Rache-Aufruf der Antifa, Kerzen, Mahnwache und alles Nötige folgten. Dann auf einmal war das Thema aus den Medien weg, schlagartig. ???
Hatte dann weitergeforscht, ob man den Rechten Nazi-Verbrecher nun ermittelt hatte. Ganz erschüttert musste ich feststellen, dass es ja gar nicht ein brauner Rechter der Nazi-Pegida war, sondern ein „Kumpel“ aus Tunesien.
Ging wohl um Drogen/Geld... Ermittelt hatte das die Prügel-Polizei.
Man, man, man… Da kann schon mal ein klar konstruiertes Weltbild ins wanken geraten.

Na gut, in Dunkelwalde ist halt der Bürgermeister der Durchblicker....
Das ist erst einmal unzweifelhaft richtig!


PS: Wegen dem gemeuchelten Flüchtling aus Tunesien oder Eritea:
Zu lesen war, dass das Ermittlungsergebnis eingentlich nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollte, da eine Kommunikationssperre darüber verhängt worden war. Deswegen auch kein Rauschen im Blätterwald.
Dann musste es aber eine undichte Stelle bei der Polizei gegeben haben... Nur Nazis, wohin man schaut!
Zuletzt geändert von Goldkrone am Do 23. Jul 2015, 18:05, insgesamt 1-mal geändert.
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uncle fester
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Re: Willkommenskultur mal anders gesehen

Ungelesener Beitrag von uncle fester » Do 23. Jul 2015, 20:42

Goldkrone hat geschrieben:
uncle fester hat geschrieben: ...
Auf jedem Gang eine Toilette für Weiblein und Männlein. Also zwei Waschbecken.
...
Bin ja entsetzt!
Gegen diese menschenunwürdige Behandlung muss doch was getan werden!
Spezialist Genilke erhält Sonderauftrag der Stadt!?

Gampe wird helfen - sicher bin ;-)
Zuletzt geändert von uncle fester am Do 23. Jul 2015, 20:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Willkommenskultur mal anders gesehen

Ungelesener Beitrag von uncle fester » Do 23. Jul 2015, 20:50

@ Goldkrone

Tunesier haben an einer Minderjährigen herumgegrabscht. Ein Deutscher wollte helfen und hat Schläge einstecken müssen. Hab der Artikel nicht mehr gefunden.
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Re: Willkommenskultur mal anders gesehen

Ungelesener Beitrag von uncle fester » Do 23. Jul 2015, 20:56

Ja, stimmt, Gampe ist der größte Sp..... aus der Truppe.

Keine Ahnung, keine Meinung, kein Konzept!

Oder besser, Alle machen mit - und keiner weiß warum!

Der Zeitungsartikel lässt ja auch noch offen, ob es nur bis November geplant ist.

Die Konflikte sind vorhersehbar!
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Re: Willkommenskultur mal anders gesehen

Ungelesener Beitrag von noname » Do 23. Jul 2015, 20:58

Die Verantwortlichen spielen doch hier nicht mit offenen Karten. Das die Flüchtlingsaufnahmestellen überlaufen ist ja nun nichts Neues. Und nun muss man völlig überraschend das ehemalige Gymnasium nutzen. So nach dem Motto, Leute seid uns nicht böse, aber es werden immer mehr und wir müssen zu diesen Mitteln greifen.
Soll man doch einfach mal 1 und 1 zusammenzählen und dann hat man in etwa die Anzahl an zu erwartenden Flüchtlingen/Asylsuchenden. Besser ist doch hier Agieren als Re(a)gieren.

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Re: Willkommenskultur mal anders gesehen

Ungelesener Beitrag von uncle fester » Fr 24. Jul 2015, 09:05

Zitat aus dem Artikel der LR (Redakteurin Gabi Böttcher)

Ist es realistisch, dass mit der Fertigstellung der neuen Unterkünfte in Herzberg und Hohenleipisch auf die Notunterkünfte verzichtet werden kann?


Antwort des Dezernenten.

Das ist bis zum Jahresende so geplant und bei den derzeitig absehbaren Zugängen auch realistisch. Ich verkenne aber auch nicht, dass wir trotzdem weiterhin dauerhafte Kapazitäten benötigen beziehungsweise diese noch aufstocken müssen. Gelingt dies nicht in ausreichendem Maße, besteht durchaus ein gewisses Risiko, dass wir Notunterkünfte noch einige Zeit benötigen, um Zugangsspitzen auch weiterhin auffangen zu können.

Der Artikel:

http://www.lr-online.de/regionen/elbe-e ... 57,5112252

Und das kam  also "ganz plötzlich" für Herrn Gampe?
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Re: Willkommenskultur mal anders gesehen

Ungelesener Beitrag von Klausmeister » Fr 24. Jul 2015, 10:05

Die halbe Welt nimmt die Offerte der linksgrünen Betroffenheitsindustrie " Refugees Welcome" dankend an.
Im gesamten Land entstehen Zeltstädte, oder es werden Notlösungen geschaffen.
PEGIDA im Herbst wieder mit > 10.000 Teilnehmern, garantiert!

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