medizinische Versorgung

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Dusterbusch
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Re: medizinische Versorgung

Ungelesener Beitrag von Dusterbusch » Sa 18. Mär 2017, 11:33

Infinity hat geschrieben: Auch Beamte müssen nicht in die PKV.

Aber aufgrund der Beihilfen wäre der Verbleib in der GKV nicht unbedingt klug. Im Alter kann es aber durchaus in der PKV teuer werden.
Falsch und schwammig zugleich! Mit der Einführung der "Freien Heilfürsorge" in Brandenburg, heute nur noch "Heilfürsorge" genannt, verloren Polizeibeamte die Mitgliedschaft in der GKV. Um nach dem Arbeitsleben relativ "günstig" krankenversichert zu sein, mußte eine Anwartschaftsversicherung bei einer PKV abgeschlossen werden. Eine Rückkehr in die GKV ist nicht mehr möglich! Sämtliche finanzielle Aufwendungen müssen erst einmal aus der eigenen Tasche bezahlt werden und können später bei der PKV und der Beihilfe eingereicht werden. Einfach geht anders! Dieser Maraton bleibt Mitgliedern der GKV erspart.

Was wird im Alter in der PKV teurer?
Was hat die Beihilfe mit der GKV zu tun?

MfG
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Re: medizinische Versorgung

Ungelesener Beitrag von noname » Sa 18. Mär 2017, 13:26

Eine Kasse für alle und damit hat es sich. Wer Premiumbehandlung/-unterbringung wünscht, kann diese ja zusätzlich buchen.

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Re: medizinische Versorgung

Ungelesener Beitrag von Infinity » Sa 18. Mär 2017, 14:08

http://www.krankenkasse-vergleich.de/ar ... ersichert/

Es gibt nicht nur Brandenburger Polizei-Beamte.

Und hier mal ein Beitrag zum Thema Beihilfe i.V. mit GKV. Sicherlich ließe sich da noch mehr finden, aber schwammig ist das wohl kaum.

Das man in Vorlage treten muss ist eben ein Nachteil gegenüber der GKV. 
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Re: medizinische Versorgung

Ungelesener Beitrag von Dusterbusch » Sa 18. Mär 2017, 14:09

noname hat geschrieben: Eine Kasse für alle und damit hat es sich. Wer Premiumbehandlung/-unterbringung wünscht, kann diese ja zusätzlich buchen.
Genau! Aber das wurde ja abgeschafft. SV-Ausweis vorlegen, Stempel rein und fertig! Es war einfacher und kostete viel weniger Geld!

MfG
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Re: medizinische Versorgung

Ungelesener Beitrag von Infinity » Sa 18. Mär 2017, 14:14

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Re: medizinische Versorgung

Ungelesener Beitrag von Goldkrone » Mi 27. Dez 2017, 09:15

Ein Kardiologe in der F.-Engels-Straße ab kommende Woche.
Allerdings hab eich auch gehört, kurzfristige Termine sind schon nicht mehr möglich.
السلام عليكم‎ 

Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. (Ernst Thälmann, Parteivorsitzender der KPD 1925-1933)

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Re: medizinische Versorgung

Ungelesener Beitrag von Infinity » Mi 27. Dez 2017, 09:51

Danke für den Hinweis. Vielleicht muss ich dann zukünftig nicht mehr nach Ewa.  :)


  Kurek Christian Dr. Kardiologische Praxis, Birkholz Susanne  Friedrich-Engels-Str. 21 03238  Finsterwalde      (03531) 7 19 76  16   
Zuletzt geändert von Infinity am Mi 27. Dez 2017, 09:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: medizinische Versorgung

Ungelesener Beitrag von noname » Do 5. Mär 2020, 12:15

Worauf ist unsere Bundesregierung überhaupt vorbereitet.
Am Fall Corona zeigt sich mal wieder deutlich, dass es scheinbar keine Notfallpläne gibt und alle maßlos überfordert sind. Da können einem die Ärzte leid tun. Ein Virenausbruch kann immer mal auftreten und da müssen doch Meldestellen etc. existieren. Wenn die aktuell schon bei ca. 500 Infizierten überfordert sind, was wird bei der 10 oder 100 fachen Menge?

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Re: medizinische Versorgung

Ungelesener Beitrag von Infinity » Do 5. Mär 2020, 13:27

Vielleicht ist das ganze nur eine einzige Verarschung?

Hier mal eine Zusammenfassung der allgemeinen Art.

https://www.spiegel.de/gesundheit/diagn ... 89f00e5e8a

oder hier eine Pressekonferenz dazu....

https://www.youtube.com/watch?v=hpKrBE5yLnU



Virologen sehen hier jedenfalls den Virus nicht unbedingt als gefährlich an.

Das mag ggf. in Entwicklungsländern ein Problem sein - oder auch nicht. Die Quote bei Todesfällen ist vermutlich nach einem Insektenstich höher.

Alles wird gut ;) >:D
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Re: medizinische Versorgung

Ungelesener Beitrag von noname » Fr 13. Mär 2020, 12:42

Die Regierung gibt mal wieder ein erbärmliches Bild bei dem Umgang mit dem CoronaVirus ab. Es ist doch überhaupt keine Linie zu erkennen. Nun werkelt jedes Bundesland für sich. Die einen zeigen Aktivitäten und die anderen murmeln weiter vor sich hin. Diese Prüfung haben die "Fachkräfte" der Politik in den Sand gesetzt.

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